Reviews Romeo and Juliet

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Photos Wings of Desire

A short film about desire

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© Jan Versweyveld


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© Andre Constantini


 


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Photos shoot during rehearsals by Noraly Beyer

© Noraly Beyer

 

Cast Othello

Actors

Daniela Bernoulli, Jorinde Kuiper, Claudia Fenner, Oda Pretschner, Markus John, Sven Walser, Dirk Lange, Florian Stiehler.

Director Ola Mafaalani

Set Design Andre Joosten

Light Ko van den Bosch

Kostumes Regine Standfuss

Musik Wim Willart

Inszenierung | Ola Mafaalani Bühne | Andre Joosten Kostüme | Regine Standfuss Musik | Wim Willaert Verdi-Bearbeitung | Daniela Bernouilli Dramaturgie | Heike Frank Licht | o / von den Bosch / Dirk Sarach-Craig Regieassistenz | Holger Kuklik Bühnenbildassistenz | Vanessa Eder / Rikie Gorissen Inspizienz | David Schäfer Souffleuse | Heidi Wehner Othello | Markus John Cassio, ein ehrenwerter Leutnant | Florian Stiehler Jago, ein Schurke | Sven Walser Rodrigo, ein betrogener Edelmann | Dirk Lange Desdemona, Othellos Frau | Claude De Demo Emilia, Jagos Frau | Claudia Fenner Bianca, Kurtisane | Daniela Bernoulli Tänzerin | Jorinde Kuiper Mutter | Elisabeth Clark

Reviews Othello

OTHELLO | William Shakespeare > Pressestimmen "Ola Mafaalani verlegt Shakespeares Tragödie aus Venedig und Zypern in die Nachtbar nebenan und lässt das Politische außen vor. Sie erzählt nicht die Geschichte vom schwarzen Feldherrn, dem man zwar die feindlichen Türken, aber, aufgrund seiner Herkunft, nicht die Tochter anvertraut; der vor allem wegen seiner Hautfarbe, aller Erfolge zum Trotz, ein Außenseiter und deshalb maßlos misstrauisch bleibt. Das Äußere spielt in dieser Inszenierung keine Rolle. Othello ist Mensch, und als solcher manipulierbar. Mafaalani fokussiert die Innenräume des reduzierten Personals. Sie konzentriert sich ganz auf die Welt der Gefühle: auf die subtile Macht eines Menschenkenners, der Angst und Unsicherheit der anderen missbraucht, und auf die Übermacht der Emotionen – namentlich der Eifersucht – über jede Vernunft. Dafür findet die Regisseurin eindringliche Bilder. Wenn etwa Othello in einer surrealen Hochzeits-Szene seiner Braut feierlich die Treue verspricht. Um nur wenig später an derselben Stelle Hand in Hand neben Jago zu knien, Desdemona als „geile Hure“ zu verfluchen und sich dem Seelenverführer im Kuss ganz hinzugeben. Nicht die Liebe macht ihn blind, sondern die Angst, die Liebe zu verlieren. Mit Othellos emotionalem Wandel verändert sich auch seine Welt. „Lieb ich sie nicht mehr, dann ist das Chaos wieder da.“ Der innere Aufruhr sprengt alle Grenzen. Unwetter bricht aus, die Musik steigert sich zum Lärm. Othello und Desdemona vermögen nur noch über Mikrofon zu kommunizieren. Alles wird veräußerlicht. Alles ist überbordendes Gefühl. [...] Markus John kehrt seinen Othello ganz nach innen: ein emotionaler Grübler, unsicher, von Ängsten besetzt. Sein Blick , schon anfangs Scheu verratend, ähnelt bald dem eines verwundeten Tiers. Othellos innere Schwäche kontrastiert eindrucksvoll Oda Pretzschners Desdemona: eine starke Frau, stolz und sinnlich, verführerisch und verletzlich, bis sie am seelischen Schmerz zerbricht. Sven Walsers Jago ist ein cooler Entertainer, ein zynischer Spieler, der eiskalt seine Fährten legt." Kölner Stadt-Anzeiger, 02.11.2002 "Die Inszenierung ist spannend, voller Überraschungen – und vor allem diskussionswürdig." Ticket, 15.11.2002 "Ein Muss für alle, die mitreden wollen." Choices, 01.12.2002 "Was als Spaß – kokettierend mit den Zuschauern – beginnt, wird zu einem wahnsinnigen und –witzigen Amoklauf fast aller Beteiligten. Und die Inszenierung mit ihnen: Ola Mafaalani und die manische Musik von Wim Willaert erschaffen eine opulente Bilder- und Klangwelt des Wahnsinns, dass einem fast der Atem stockt. Unbedingt anschauen!" Apart, 01.02.2003 "Ein besonders starkes Bild gibt der Schluss ab: Das den gesamten Bühnenboden bedeckende Wasser, in welchem Desdemona in einer quälend langen Szene durch Othello zu Tode kommt, und die Personen sind in glitzernd kaltes Licht getaucht; von oben nieselt es. Zeitlupenbewegungen der Nebenfiguren im Hintergrund; Othello bittet eine (...) „Tänzerin“ als eine Art Todesengel um den Gnadenschuss. " Theater Rundschau, 01.12.2002 "Denn die Zuschauer des Shakespeare-Dramas erleben im Schauspielhaus eine kraftvolle, verstörende, spektakuläre Premiere. Am Ende: Jubel ohne Ende für ein bärenstarkes Ensemble." Express, 02.10.2003 "Elektrisierend Ola Mafaalanis, fesselnd ihr Einfallsreichtum, imponierend das Spiel der Schauspieler." Rheinische Post, 04.11.2002 "Mit einem sicheren Gespür für Rhythmus und dramatische Steigerung gelingen der Regisseurin immer wieder stimmungsvolle Bilder, in denen sie Musik, Gesang, Lichtregie und Choreografie wirkungsvoll kombiniert." theater pur, 01.11.2002

Photos Othello

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© Klaus Lefebvre Othello448_85 Othello171_29 Othello0130_6 Othello0031_1 Othello0296 Othello594 Othello0600 Othello725 Oyhello0267 Othello0844 Othello0054_4 Othello039

Reviews A Clockwork Orange

Elsevier may 2007

Photos A Clockwork Orange

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© Sanne Peper







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© Rikie

Cast A Clockwork Orange

Actors
Ko van den Bosch (Alex), Bart Klever, Malou Gorter Merijn de Jong, Daniël Bernoulli (opera), Lonneke van Leth (dance en choreography)

and the band The Ex are
Terrie Hessels, Andy Moor, Katharina Bornefeld and Jos Kleij.

Director
Ola Mafaalani

Adaptation
Ko van den Bosch

Set-design
André Joosten

Dramaturgy
Dirkje Houtman

About Othello

cast
photo's
reviews

Ein Mann verlässt seine afrikanische Heimat und findet in der Fremde sein Glück. Er macht eine glanzvolle Karriere, wird venezianischer General und trifft die Frau seines Lebens...Die beiden heiraten heimlich - denn ob ein Fremder als General Ansehen und Ehre genießt, oder ob er eine weiße Frau heiraten darf, sind auch in Venedig zwei paar Schuhe. Noch in der Hochzeitsnacht zieht Desdemona mit ihrem Mann in den Krieg um Zypern. Doch was sie hinter sich lassen wollen, nehmen sie mit. Der Hass ist ihr Begleiter, und er hat ein ehrliches Gesicht: das des Fähnrichs Iago. Iago verleumdet Desdemona bei ihrem Mann und treibt Othello in eine wilde Eifersucht. Umdrehung für Umdrehung zieht das Stück die Schrauben an. Am Anfang steht Othello die Welt offen. Groß und weit fühlt er sich, geliebt und unbesiegbar. Am Ende hat sich sein Blickfeld, das die halbe Welt umspannte, zusammengezogen auf die Größe eines Taschentuchs, dem läppischen Beweis-stück für Desdemonas Untreue. Dass Othellos Vertrauen in Desdemona überhaupt zerstört und in Misstrauen verwandelt werden kann, daran hat sein Status als Fremder großen Teil. Er ist "wie ein anderer berühmter Fremder in Venedig, wie Shylock" besonders angewiesen auf das Recht, und er ist besonders empfindlich, wenn er das Gefühl haben muss, getäuscht zu werden. Er vertraut dem Recht, der Ordnung Venedigs mehr als jeder Venezianer. Dieses Vertrauen prädestiniert ihn zum Opfer von Iagos Intrigen. Daher geht es in dem Stück zwar, wie jedermann weiß, um Eifersucht, doch gleichzeitig um mehr: Das Gefühl, getäuscht worden zu sein, das Iago unentwegt in ihm nährt, greift an die Wurzeln von Othellos Existenz, es bringt seine Welt zum Einsturz.

Cast Merchant of Venice

Antonio
Hajo Bruins

Portia
Adelheid Roosen

Bassanio
Titus Muizelaar

Gratiano
Jorre Vandenbussche

Lorenzo
Alwin Pulinckx Shylock Wim Willaert Jessica, daughter of Shylock Sofie van Dijck, Dominique Pantophlet, Labryelle van Throo, Nadine Vroomans Lancelot Gobbo Fred Goessens The doge of Venice, The prince of Morocco, The prince of Aragon, The old Gobbo Leon Voorberg Director Ola Mafaalani Translator to Dutch Gerrit Komrij Adaptation Dirkje Houtman/Ola Mafaalani Scenografie Jan Versweyveld/Marcel Schmalgemeijer Costumes Lieve Pynoo Composition Jan Kooper Dramaturgy Dirkje Houtman Photography Chris Van der Burght